Wasseraufbereitung (36)

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In unserer Kategorie Wasseraufbereitung finden Sie verschiedene Methode aus unsauberem, trübem, bakterienverseuchtem Wasser wieder frisches und sauberes Trinkwassser zu machen. Generell unterscheidet man die Methoden der Wasseraufbereitung, die Wasserfilter, die UV-Aufbereitung und die chemische Wasseraufbereitung.

Die Wasserfilter haben den Vorteil von enormer Gründlichkeit, Stromunabhängigkeit und sie funktionieren bei praktisch allen Gewässern, ob diese verunreinigt oder trüb sind, nach dem Pumpen durch den Wasserfilter ist das Wasser klar und trinkbar. Was nur bedingt gefiltert werden kann ist der Geschmack und chemische Inhalte im Wasser. Hier kann mit Aktivkohle eine Verbesserung bzw. eine Reduktion erreicht werden, das Resultat hängt aber im Zusammenhang mit der usprünglichen Qualität des Wassers.

Der Nachteil der Wasserfilter sind die Grösse und das Gewicht. Ausserdem ist mit dieser Wasseraufbereitung eine Reinigung erforderlich, wenn auch nur geringfügig, es sollte bedacht werden.

Die Wasseraufbereitung mit UV-Wasserentkeimung ist eine weitere effiziente und praktische Lösung. Die Vorteile dieser Art der Wasseraufbereitung sind klar die geringe Grösse und das leichte Gewicht. Weiter benötigen die Wasserentkeimer keine spezielle Reinigung und sind äusserst rasch im säubern des Wassers. Eine Wasseraufbereitung mit UV-Strahlen dauert nur 90 Sekunden für einen Liter Wasser. Ausserdem können mit dieser Methode auch kleinste Viren unschädlich gemacht werden, die ab einer gewissen Grösse durch einen Wasserfilter durchrutschen.

Der Nachteil dieser Wasseraufbereitung ist die Notwendigkeit einer entsprechenden Stromzufuhr. So muss der nötige Strom über unterschiedliche Batterien oder Akkus bereitgestellt werden. Wenn man hinaus in die Pampa fährt, sollte man also immer ein paar Ersatzbatterien / -akkus dabei haben.

Alternativ gibt es auch Wasserentkeimer die einen integrierten Akku haben und mittels USB oder gar Solarpanel aufgeladen werden können. UV-Wasserentkeimer funktionieren ebenfalls schlecht, wenn das Wasser sehr trübe und unklar ist. Die UV-Strahlung kann nicht richtig durchdringen und verfehlt Ihre Wirkung. Zu diesem Zweck wäre bei sehr trüben Wasserquellen die Kombination mit einem Wasserfilter zu einer sicheren und verlässlichen Wasseraufbereitung zu empfehlen.

Zuguterletzt gibt es noch die Möglichkeit das Wasser mittels verschiedener Chemikalien aufzubereiten. So kann entweder eine Konservation, eine Desinfektion oder die Entfernung des Chlorgeschmacks erzielt werden. Auch hier gilt es bei trübem, unreinem Wasser zuerst die Partikel und Ablagerungen mit einem Wasserfilter zu beseitigen.

Die chemischen Komponenten sind besonders praktisch, da sie einfach und platzsparend zu lagern und transportieren sind. Im Vergleich zur Wasseraufbereitung mit UV-Strahlung wirken die chemischen Stoffe einiges langsamer und erfordern somit mehr Geduld vom Verwender.

In unserer Kategorie Wasseraufbereitung finden Sie verschiedene Methode aus unsauberem, trübem, bakterienverseuchtem Wasser wieder frisches und sauberes Trinkwassser zu machen. Generell... mehr erfahren »
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In unserer Kategori...

In unserer Kategorie Wasseraufbereitung finden Sie verschiedene Methode aus unsauberem, trübem, bakterienverseuchtem Wasser wieder frisches und sauberes Trinkwassser zu machen. Generell unterscheidet man die Methoden der Wasseraufbereitung, die Wasserfilter, die UV-Aufbereitung und die chemische Wasseraufbereitung.

Die Wasserfilter haben den Vorteil von enormer Gründlichkeit, Stromunabhängigkeit und sie funktionieren bei praktisch allen Gewässern, ob diese verunreinigt oder trüb sind, nach dem Pumpen durch den Wasserfilter ist das Wasser klar und trinkbar. Was nur bedingt gefiltert werden kann ist der Geschmack und chemische Inhalte im Wasser. Hier kann mit Aktivkohle eine Verbesserung bzw. eine Reduktion erreicht werden, das Resultat hängt aber im Zusammenhang mit der usprünglichen Qualität des Wassers.

Der Nachteil der Wasserfilter sind die Grösse und das Gewicht. Ausserdem ist mit dieser Wasseraufbereitung eine Reinigung erforderlich, wenn auch nur geringfügig, es sollte bedacht werden.

Die Wasseraufbereitung mit UV-Wasserentkeimung ist eine weitere effiziente und praktische Lösung. Die Vorteile dieser Art der Wasseraufbereitung sind klar die geringe Grösse und das leichte Gewicht. Weiter benötigen die Wasserentkeimer keine spezielle Reinigung und sind äusserst rasch im säubern des Wassers. Eine Wasseraufbereitung mit UV-Strahlen dauert nur 90 Sekunden für einen Liter Wasser. Ausserdem können mit dieser Methode auch kleinste Viren unschädlich gemacht werden, die ab einer gewissen Grösse durch einen Wasserfilter durchrutschen.

Der Nachteil dieser Wasseraufbereitung ist die Notwendigkeit einer entsprechenden Stromzufuhr. So muss der nötige Strom über unterschiedliche Batterien oder Akkus bereitgestellt werden. Wenn man hinaus in die Pampa fährt, sollte man also immer ein paar Ersatzbatterien / -akkus dabei haben.

Alternativ gibt es auch Wasserentkeimer die einen integrierten Akku haben und mittels USB oder gar Solarpanel aufgeladen werden können. UV-Wasserentkeimer funktionieren ebenfalls schlecht, wenn das Wasser sehr trübe und unklar ist. Die UV-Strahlung kann nicht richtig durchdringen und verfehlt Ihre Wirkung. Zu diesem Zweck wäre bei sehr trüben Wasserquellen die Kombination mit einem Wasserfilter zu einer sicheren und verlässlichen Wasseraufbereitung zu empfehlen.

Zuguterletzt gibt es noch die Möglichkeit das Wasser mittels verschiedener Chemikalien aufzubereiten. So kann entweder eine Konservation, eine Desinfektion oder die Entfernung des Chlorgeschmacks erzielt werden. Auch hier gilt es bei trübem, unreinem Wasser zuerst die Partikel und Ablagerungen mit einem Wasserfilter zu beseitigen.

Die chemischen Komponenten sind besonders praktisch, da sie einfach und platzsparend zu lagern und transportieren sind. Im Vergleich zur Wasseraufbereitung mit UV-Strahlung wirken die chemischen Stoffe einiges langsamer und erfordern somit mehr Geduld vom Verwender.