Niteye EYE30 Review

Review Niteye EYE-30
von Lumenhunter

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Ich hatte eine Abholeinladung der Post im Briefkasten. Das könnte doch die Niteye EYE-30 sein. Also nach Feierabend schnell zur Post geradelt und das Paket in Empfang genommen. Schade, zu klein. Das kann nicht die sehnlichst erwartete Lampe sein. Also enttäuscht wieder nach Hause. Erst zuhause geschaut, wer überhaupt der Absender ist.yonc.ch? Komisch. Ausser der Niteye erwarte ich doch gar nichts. Also schnell das Paket aufgemacht und einen kleinen Alukoffer rausgefischt. Das ist ja doch die EYE-30! Die hatte ich mir grösser vorgestellt.

Die Niteye EYE-30 wurde mir freundlicherweise von yonc.ch für das Review zur Verfügung gestellt.

Wollen wir doch mal schauen, was da bei mir gelandet ist.

Geliefert wird die Lampe in einem kleinen Alukoffer, der den Inhalt gut schützt. Auf der Vorderseite des Koffers sieht sind die Hauptmerkmale der Lampe aufgeführt. Auf der Rückseite befindet sich eine kurze Produktbeschreibung und die technischen Daten.

Die technischen Daten zur Lampe sind wie folgt angegeben (Herstellerangaben):

Lichtquelle:                 3 x Cree XM-L U2

Laufzeiten :

Modus Low Middle High Turbo Strobe Cruise Warning
Output in Lumen 60 LM 300 LM 1000 LM 2000 LM    
Laufzeit H 55 H 12 H 3 H 2 H    

Leuchtweite :             380m

Batterien :                  4 x 18650er Li-Ion Akkus

Gewicht:                     396g (ohne Batterien), 612g (mit Akkus und Tragegriff, selbst gemessen)

Länge:                         145mm

Durchmesser:             66mm (95mm wenn angeschraubter Griff mitgemessen)

Arbeitsspannung:       6 – 12.6V

Bedienung:                 über magnetischen Drehring

Material:                      Flugzeug-Aluminium nach Typ III hartanodiziert, Edelstahl Schutzring am Lampenende

Wasserdicht:              nach IPX-8

Widerstand gegen Stürze:     aus 1 Meter Höhe

Koffer von vorne:

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Kofferrückseite:

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Der geöffnete Koffer mit Inhalt:

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Im Koffer findet man folgenden Inhalt:

  • die Lampe mit dem Akkuhalter drin
  • ein Holster
  • den anschraubbaren Tragegriff
  • ein Autoladekabel
  • einen Ersatz-O-Ring
  • eine Bedienungsanleitung auf Englisch

Das alles findet man im Koffer:

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Nimmt man die Lampe aus dem Koffer, hat man gleich den Eindruck, dass man es hier mit Qualität zu tun hat. Die Lampe ist solide verarbeitet und man traut ihr auch zu, dass sie mal einen Schlag einstecken kann. Auch der Batteriehalter und der mitgelieferte Tragegriff passen zum guten Eindruck.

Das Gewinde der Lampe ist gut geschnitten und funktioniert leichtgängig. Bei der Auslieferung war es gut gefettet und ein roter O-Ring schützt vor eindringendem Wasser.

Auch der magnetische Drehring scheint geschmiert zu sein. Als ich die Lampe aus dem Koffer nahm, war die Lampe unten am Ring ziemlich feucht. Hier ist offenbar überschüssiges Öl ausgelaufen, welches sich aber leicht abputzen lies.

Akkus

Natürlich muss die Lampe sofort mit Akkus bestückt werden. Schliesslich will man ja gleich etwas „rumspielen“. Bei den Akkus sollte man nicht unbedingt an der Qualität sparen.

Um die Akkus einzulegen wird das Batterierohr beim Lampenkopf abgeschraubt. Die Lampe lässt sich also nicht am Lampenende öffnen. Im stabilen Batteriehalter lassen sich die vier 18650er Li-Ion Akkus (nicht mitgeliefert) problemlos einlegen. Es ist dabei unbedingt darauf zu achten, dass man die Akkus nicht verkehrt rum einlegt, weil sonst die Lampe geschädigt werden könnte.

Der Akkuhalter mit eingelegten Akkus:

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Gemäss eigenen Tests funktioniert die Lampe auch mit nur drei Akkus oder sogar nur mit zwei Akkus. Wie lange die Lampe sich so betreiben lässt, habe ich nicht getestet.

Mit den Akkus haben auch zwei Spezialitäten der Lampe zu tun: Die Akku-Ladestandanzeige und der Ladeanschluss an der Lampe.

Mit dem beiliegenden Autoladekabel kann die Lampe im Auto an den Zigerettenanzünder angeschlossen und geladen werden. Natürlich funktioniert das auch zuhause mit einem passenden 12V-Ladegerät mit passendem Stecker. Diese Funktion ist sicher toll, wenn man die Lampe im Auto mitführt und sie aufladen will. Ich habe die Ladefunktion nicht getestet.

Auf dem nächsten Bild sieht man die Lampe mit angeschlossenem Ladekabel. Achtung: zum Schutz des Anschlusses an der Lampe steckt dort im Loch ein kleiner Gummipfropfen, der zuerst entfernt werden muss, da sonst der Stecker nicht reinpasst. Da der Gummi den Anschluss aber nicht komplett verschliesst, kann ich nicht sagen, wie es an dieser Stelle mit der Wasserdichtigkeit aussieht.

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Stecker (Gummi entfernt):

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Mit angeschlossenem Ladekabel:

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Die zweite Besonderheit der Lampe ist die integrierte Akku-Ladestand-Anzeige. Diese zeigt mit drei organgen LEDs den Ladestand der eingelegten Akkus an. So sollte man nicht mehr überrascht werden, weil die Akkus plötzlich leer sind. Bei vollen Akkus leuchten alle vier LEDs mit abnehmender Akkuladung nimmt auch die Zahl der leuchtenden orangen LEDs ab. Die Anzeige soll nur einen Richtwert anzeigen. Ganz genau ist sie meiner Meinung nach wohl nicht. Das merkt man auch daran, wenn die Akkuanzeige in den Stufen Low bis High vier leuchtende LEDs zeigt und beim hochschalten auf Turbo nur noch drei. Beim zurückschalten werden dann wieder alle vier angezeigt. Die Akkuanzeige erscheint übrigens bei jedem Moduswechsel für ca. 2 Sekunden und geht danach aus.

Hier sind die Akkus schon nicht mehr ganz voll geladen:

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Der Tragegriff

Zum Zubehör der Lampe gehört auch ein Griff, der an der Lampe angeschraubt werden kann. Damit lässt sich die Lampe als kleiner Scheinwerfer gut tragen. Bei der Lieferung ist der Griff nicht angeschraubt. Eine silberne Schraube schütze das Gewinde an der Lampe. Diese muss zuerst entfernt werden (wenn die Schraube nicht zu fest angezogen ist, geht das mit den Fingern, sonst kann eine passende Münze hilfreich sein). Danach lässt sich der Griff mit der dazugehörenden Schraube befestigen.

Die silberne Schraube halb gelöst und der Griff mit der Schraube:

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Der befestigte Griff:

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Auch mit Handschuhen lässt sich die Lampe am Griff tragen. Die Handschuhe dürfen jedoch nicht all zu dick sein und die Bedienung mit dem Drehschalter geht nur noch umständlich:

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Bedienung

Die Bedienung der Lampe erfolgt über einen Drehring beim Lampenkopf. Dieser lässt sich auch bedienen, wenn man die Lampe am Griff trägt. Besser geht es jedoch, wenn man die Lampe wie eine normale Taschenlampe hält.

Der Drehring, über den die Modi ausgewählt werden:

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Ist die Lampe aus, dreht man den magnetischen Drehschalter nach rechts, bis es leicht einrastet. Die Lampe ist nun auf Low. In diesem Modus brennt nur eine der drei LEDs. Damit nicht immer die gleiche LED alleine brennt und diese schneller als die anderen LEDs altert, wechselt beim Einschalten jeweils die LED, die alleine brennt. Macht man also die Lampe aus und stellt wieder auf Low, brennt diesmal die LED rechts daneben usw. So wechseln sich die LEDs im Uhrzeigersinn ab. Dreht man den Drehschalter von Low weiter, kommt man auf Stufe Middle. Hier brennen nun zwei der drei LEDs. Erst auf Stufe High brennen dann alle drei LEDs gleichzeitig. Dreht man dann den Ring weiter bis zum vollen Anschlag, leuchten alle drei LEDs zusammen mit der brachialen Gewalt von 2000 Lumen und es wird richtig hell.

Die oberen drei Bilder zeigen, wie die Lampe jeweils nach dem Aus- und erneuten Einschalten die LED wechselt, welche alleine brennt. Die unteren Bilder zeigen die Lampe auf Stufe Middle (2 LEDs) und auf High (alle LEDs brennen):

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Neben den normalen Leuchtmodi hat die Lampe noch zwei zusätzliche. Dreht man bei ausgeschalteter Lampe den Drehring statt nach rechts auf die linke Seite, aktiviert man den Strobemodus. Hier blitzt die Lampe mit wechselnder Frequenz vor sich hin. Dies soll zur Verwirrung eines Angreifers dienen. Schaltet man die Lampe wieder aus und dreht den Ring gleich wieder auf die linke Seite, wird ein Warnblinken aktiviert. Dabei leuchtet die Lampe kurz auf, geht wieder aus, bleibt für ca. 3 Sekunden dunkel und leuchtet dann wieder kurz auf. Dies wiederholt sich dann. Für was dieser Modus genau gedacht ist, weiss ich nicht. Als Warnleuchte ist die Zeit zwischen dem Aufleuchten zu lange. Da die Lampe in diesem Modus immer nur ganz kurz an ist, ist die Laufzeit wohl relativ lange. So könnte man mit diesem Modus vielleicht auf sich aufmerksam machen, wenn man sich z.B. verirrt hat und nach einem gesucht wird.

Leuchtbild und Wärmeentwicklung

Es gibt sicher Lampen, die eine bessere Reichweite als die EYE-30 haben. Aber das ist eigentlich bei fast allen dreifach LED-Lampen der Fall. Die Ausleuchtung ist eher etwas in die Breite. Die vom Hersteller angegebenen 380 Meter nehme ich jedoch durchaus ab. Wenn ich zum Hochhaus in ca. 200 Metern Entfernung rüberleuchte, kann man das Licht noch deutlich erkennen. Um den Weg vor einem auszuleuchten oder um ein Feld oder eine andere freie Fläche abzusuchen ist die Lampe ideal und die 2000 Lumen sind richtig hell.

Wenn ich mit der Lampe auf Low und Middle eine weisse Wand anleuchte, so scheint mir die Mitte des Spots leicht gelblich. Es hat aber keinen extremen Gelbstich. Auf High und Turbo wird es an der weissen Wand dann nur noch gleissend hell weiss. Auf der Stufe Middle erkennt man an der weissen Wand, dass zwei LEDs nebeneinander leuchten. Beim Einsatz im Freien stört dies aber nicht.

Auf den Stufen Low und Middle lässt sich die Lampe problemlos betreiben. Auf High wird die Lampe im geschlossenen Raum schon leicht warm. Auf Turbo wird die Lampe nach einiger Zeit ohne Kühlung richtig heiss. Beim Ausseneinsatz in kühler Luft kann die Lampe aber gut auch für dreissig Minuten auf Turbo betrieben werden. Bei winterlichen Temperaturen sicher auch länger. Trotzdem hat halt auch diese Lampe das Problem, dass sie im Betrieb heiss wird, was die LEDs schädigen kann. Die Kompakte Bauweise der Lampe verstärkt dieses Problem noch. Ich empfehle daher, die Lampe nicht ständig auf Turbo zu benutzen, sondern die Lampe zwischendurch auch auf High runterzuschalten. So werden die LEDs und die Elektronik geschont. Mit dem Wärmeproblem haben aber alle Lampen dieser Grösse und Bauart zu kämpfen.

Es macht Spass, mit 2000 Lumen in der Gegend rumzuleuchten, aber ehrlich gesagt, wer braucht das wirklich schon über die ganze Akkulaufzeit? Auch 1000 Lumen sind immer noch sehr hell und für die meisten Anwendungen dürften sogar die 300 Lumen auf Middle reichen.

Holster

Trägt man die Lampe bei sich, hat sie aber grad nicht im Einsatz, kann man sie im mitgelieferten Holster versorgen. Dieses ist nach unten offen. Oben werden die Linsen durch eine Lasche geschützt, welche mit Klettverschluss geschlossen wird. Mit der Schlaufe auf der Rückseite kann die Lampe am Gürtel befestigt werden. Da die Lampe recht dick ist, hängt dann aber ein rechtes Teil an der Hose. Es hat auf der Rückseite des Holsters auch einen Plastikring, mit dem es mit einem Karabiner z.B. an einem Rucksack befestigt werden kann.

Lampe im Holster:

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Weitere Bilder der Lampe

Weil die Lampe so schön ist, hier noch ein paar weitere Bilder

Lampe auf dem Holster liegend:

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Lampe von der Seite:

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Der Niteye-Schriftzug auf der Lampe:

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Lampe von vorne schräg oben:

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Der Lampenkopf (links der Stromanschluss, rechts die Schutzschraube auf dem Loch für die Haltegriffbefestigung):

Die Kühlrippen am Lampenkopf:

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Leuchtbild und Wärmeentwicklung

Es gibt sicher Lampen, die eine bessere Reichweite als die EYE-30 haben. Aber das ist eigentlich bei fast allen dreifach LED-Lampen der Fall. Die Ausleuchtung ist eher etwas in die Breite. Die vom Hersteller angegebenen 380 Meter nehme ich jedoch durchaus ab. Wenn ich zum Hochhaus in ca. 200 Metern Entfernung rüberleuchte, kann man das Licht noch deutlich erkennen. Um den Weg vor einem auszuleuchten oder um ein Feld oder eine andere freie Fläche abzusuchen ist die Lampe ideal und die 2000 Lumen sind richtig hell.

Wenn ich mit der Lampe auf Low und Middle eine weisse Wand anleuchte, so scheint mir die Mitte des Spots leicht gelblich. Es hat aber keinen extremen Gelbstich. Auf High und Turbo wird es an der weissen Wand dann nur noch gleissend hell weiss. Auf der Stufe Middle erkennt man an der weissen Wand, dass zwei LEDs nebeneinander leuchten. Beim Einsatz im Freien stört dies aber nicht.

Das Leuchtbild der Lampe auf Turbo:

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(das Bild soll nur die Verteilung von Spot und Spill zeigen. Die Lampe ist auf Turbo natürlich viel heller)

Auf den Stufen Low und Middle lässt sich die Lampe problemlos betreiben. Auf High wird die Lampe im geschlossenen Raum schon leicht warm. Auf Turbo wird die Lampe nach einiger Zeit ohne Kühlung richtig heiss. Beim Ausseneinsatz in kühler Luft kann die Lampe aber gut auch für dreissig Minuten auf Turbo betrieben werden. Bei winterlichen Temperaturen sicher auch länger. Trotzdem hat halt auch diese Lampe das Problem, dass sie im Betrieb heiss wird, was die LEDs schädigen kann. Die Kompakte Bauweise der Lampe verstärkt dieses Problem noch. Ich empfehle daher, die Lampe nicht ständig auf Turbo zu benutzen, sondern die Lampe zwischendurch auch auf High runterzuschalten. So werden die LEDs und die Elektronik geschont. Mit dem Wärmeproblem haben aber alle Lampen dieser Grösse und Bauart zu kämpfen.

Es macht Spass, mit 2000 Lumen in der Gegend rumzuleuchten, aber ehrlich gesagt, wer braucht das wirklich schon über die ganze Akkulaufzeit? Auch 1000 Lumen sind immer noch sehr hell und für die meisten Anwendungen dürften sogar die 300 Lumen auf Middle reichen.

Beamshots

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Fazit

Bei yonc.ch kostet die Lampe zur Zeit CHF 359.00. Das ist schon ein ganz schön heftiger Preis. Das man mit der Niteye EYE-30 aber nicht einfach eine billige China-Lampe in den Händen hält, merkt man schon beim Auspacken und Akkueinlegen. Dazu bietet die Lampe auch einige Sonderheiten, die nur wenige andere Lampen haben. Ich spreche hier die Lademöglichkeit im Auto an und die eingebaute Akkustandsanzeige. Beides sind in meinen Augen sinnvolle Features, die aber halt auch etwas zusätzlich kosten. Die Lampe ist qualitativ hochwertig und wird in einem Alukoffer geliefert, der die Lampe gut schützt. Zusätzlich erhält man ein Holster und einen stabilen Tragegriff, der die Lampe zum praktischen Suchscheinwerfer macht.

Mit den vier Akkus im Bauch ist die Lampe schon ein recht dickes Teil. Für ganz kleine Hände ist sie nicht geeignet, ausser man trägt sie am Tragegriff. Auch vom Gewicht her ist die Lampe nicht ohne. Ich würde sie jetzt nicht länger in taktischer Haltung (in Kopfhöhe gehalten) rumtragen wollen. Auch hier kann der Tragegriff von Vorteil sein, weil man die Lampe auch mit hängendem Arm problemlos tragen kann.

Wie man am Anfang des Reviews lesen kann, war ich ziemlich überrascht, als ich die Lampe auspackte, weil ich sie mir grösser vorgestellt hatte. Das ist wohl auch einer der Hauptgründe, der für diese Lampe spricht. Zum Beispiel ist auch eine Fenix TK70 ungefähr gleich hell und hat sogar etwas mehr Reichweite. Dies erkauft sie sich aber durch ca. die dreifache Länge der EYE-30. Die EYE-30 ist ein kleiner Powerzwerg, der trotz der Kompaktheit extrem viel Licht zur Verfügung stellt. Dank den vier gut gewählten Leuchtstufen sollte man für fast jeden Anwendungsbereich die passende Helligkeit zur Verfügung haben. Und wenn es mal richtig viel Licht sein muss, schaltet man einfach auf Turbo und dann wird die Nacht zum Tag.

Wer einen Powerzwerg mit viel Licht sucht und wer sich auf seine Lampe verlassen möchte und deshalb gerne auch mal etwas für Qualität investiert, dem kann ich diese Lampe empfehlen. Der Preis ist schon heftig, aber ich denke man hat dann eine Lampe, an der man lange Freude hat

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