Die Olight M20SX

Endlich habe ich die neue Olight M20SX Javelot von Yonc in meinem Milchkasten. Selten habe ich eine so moderne und schöne Verpackung für eine Taschenlampe gesehen. Man darf es doch schon ein „Köfferchen“ nennen, wo die Olight inklusive dem Zubehör verstaut wird.

Da ich in 2 Stunden auf einen Sanitätsdienst gehe, entscheide ich mich dafür, ohne Vortest meine bisherige Taschenlampe durch die neue Taschenlampe von Olight schon heute zu ersetzen.

Dank verstellbarem Klettverschluss, ist das Holster für eigentlich jeden Gürtel und Koppel geeignet. Das nimmt einem schon mal den Stress, neues Einsatzzubehör kaufen zu müssen.

Es gibt zur Auswahl sowohl eine Einwegbatterie als auch einen  Akku inkl kleiner und sehr handlicher Ladestation, welche man dank USB Kabelanschluss flexibel auch im Auto (auf Einsatzanfahrt) oder am Computer laden könnte.

Ich empfehle aufgrund der langfristigen Nutzung und Kosten-Nutzenerrechnung eher die Akkuvariante, welche man als Set zu einem anständigen Preis bei Yonc dazu kaufen kann.

Als ich die Taschenlampe in der Hand hielt, fiel mir gleich die handliche Konstruktion auf, welche es mir ermöglicht, ohne grosses anpassen die Taschenlampe umgehend zu nutzen.

Sehr aufwändig und hochwertig verbaut wirkt sie auf mich. Sie verfügt über gerade einmal zwei Knöpfe, was die Bedienung nicht unnötig verkompliziert.

Das Sicherungsbändchen empfehle ich jedem Nutzer anzubringen, da mir dank diesem die Taschenlampe zwar schon aus der Hand, aber nie vom Arm weg auf den Boden fiel.

Wenn z.b. ein Protokoll im freien in Dunkelheit geschrieben wird, ich dem Dienstkollegen leuchten muss, oder einem Angehörigen eine Aufgabe geben muss „Bitte leuchten Sie uns doch mal“, so kann man damit wunderbar kleinere bis mittlere Arbeitsflächen ausleuchten. Dies in 3 Dimmbaren Leuchtstufen.

Bei einem Angriff seitens eines z.b. alkoholisierten Patienten, kann ich mich mit dem blauen Funktionsknopf durch 2 Sekunden betätigen einen Strobo-Effekt auslösen, welcher meinem „Gegner“ zumindest eine Beeinträchtigung seiner Orientierung schafft, und mir Zeit verschafft um mich zu schützen. Ich kann damit aber auch z. B. Sicherheitskräfte, welche ich benötige und in Ferne sehe, kurz anleuchten und ein Hilfeersuchen damit andeuten.

Dass sich die Taschenlampe auch für weitere Einsatzzwecke nutzen lässt (wofür wahrscheinlich keine Garantie vorhanden sein wird) ;-), zeigte der Fall, als eine Patientin die Schmerztablette nicht in einem Stück schlucken konnte und ich diese kurzerhand mit der Taschenlampe zerkleinert habe. Einen Mörser nutz man ja grundsätzlich weder auf dem Rettungswagen noch auf dem Sanitätsposten.

Das hat übrigens sehr erfolgreich geklappt.

Mir macht die Taschenlampe echt Spass und bereitet mir dank immer neuen Features, welche ich beim Testen entdecke wie z.b. den Lichteffektprogrammierungen immer wieder Freude.

 

Von magnetischer Waffenhalterung über Farbfilter bis hin zum Verkehrsstabaufsetzer gibt es praktische Zubehörteile für die leistungsstarke Taschenlampe von Olight. Zumindest der Magnetische Waffenaufsatz/halter wird uns im Sanitäts- und Rettungsdienst hoffentlich nicht interessieren müssen.

 

Staunende Augen gibt es natürlich immer wieder, seitens meiner Kollegen, welche sich no-name Produkte an den Gürtel schnallen, welche dementsprechend nur ein „Lichtlein“ bieten.

Für mich ist die Olight m20sx Javelot also klar ein Muss für den Sanitäts- und Rettungsdienst!

 

 

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(1) Kommentare

  • Auch als Polizist sehr glücklich

    Danke für den Blog.
    In unserer Polizeibehörde haben wir neu im Einsatzdienst die M20SX Javelot und die Lampen sind wie schon beschrieben sehr handlich!

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